Wie sich Braut und Bräutigam kennenlernten

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um in deiner Hochzeitsrede als Braut zu erzählen, wie du und der Bräutigam euch kennengelernt haben. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 11 Textbausteine:


Christian und ich trafen uns zum ersten Mal beim Speeddating. Na ja, eigentlich war es kein offizielles Speeddating. Doch als Christian bei unserem ersten Date total nervös und schüchtern vor mir saß, habe ich kurz überlegt, ob es nicht besser wäre, wenn er ganz schnell aufstehen und durch einen anderen ersetzt werden würde. Zum Glück lief es beim zweiten Date schon viel besser.

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Unser erstes Date lief nicht besonders gut. Ich will nicht zu viel davon erzählen. Nur so viel: Am Ende hat Christian mir 20 Euro gegeben und den Taxifahrer nach seiner Telefonnummer gefragt.

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Steffi und ich kennen uns bereits seit dem Kindergarten. Ich war das einzige Mädchen, das mit seinem Bagger spielen durfte, und er war der einzige Junge, den ich in der Nähe ihrer Puppen duldete. Es war klar, dass daraus eines Tages die große Liebe entstehen würde.

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Die Frage, ob ich die Universität mit Erfolg abgeschlossen habe, ist zwar immer noch Gegenstand von universitätsinternen Ermittlungen. Doch es gibt etwas viel Wichtigeres, was ich von der Uni fürs Leben mitgenommen habe und das ist das Herz meines wunderbaren Bräutigams, Christian. Die Zeit war also auf keinen Fall verschwendet.

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Christian traf ich zum ersten Mal auf einer Party bei einer gemeinsamen Freundin. Abgesehen davon, dass ich an diesem Abend die Liebe meines Lebens gefunden habe, muss ich sagen: Es war die mit Abstand schlechteste Party, auf der ich je gewesen bin.

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Christians und meine Romanze begann an einem magischen Abend im Frühling des Jahres 2007, als wir beide noch Teenager waren. Der Mond war aufgegangen. Meine Eltern waren im Kino.

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Es wird gesagt, Ehen würden im Himmel gestiftet. Das mag für viele Paare zutreffen, nicht so für Steffi und mich. Das Schicksal hat uns nicht im Himmel zusammengebracht, sondern am Tischkicker im Hinterzimmer von „Fritzis Billard-Café“ in Osnabrück.

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Als ich schließlich bereit war, mit Christian auszugehen, wollte er nichts dem Zufall überlassen. Er führte mich in das beste Restaurant, das er sich zu der Zeit leisten konnte. Und, was soll ich euch sagen, der Abend war ein voller Erfolg – bis auf den Moment, als ich mir versehentlich Currywurstsoße auf die Bluse geschmiert habe.

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Steffi und ich haben uns bei einer Vorlesung im ersten Semester getroffen. Jetzt werden viele von euch denken, dass das ein völlig normaler Weg ist, um seinen späteren Ehemann kennenzulernen, und ihr habt Recht.

Das Besondere an unserem ersten Treffen war die extrem geringe Wahrscheinlichkeit dafür, dass es tatsächlich stattfand. Es war nämlich das einzige Mal, dass Christian im ersten Semester zur Vorlesung erschienen ist, denn meistens lag der Herr zu der Zeit noch im Bett und hat sich ausgeschlafen von der Party am Abend vorher.

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Christian und ich haben uns kennengelernt in der Zeit, als wir beide bei der Allianz in München gearbeitet haben. Genauer gesagt haben wir uns morgens in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit getroffen. Rückblickend muss ich sagen, grenzt es an ein Wunder, dass wir dort regelmäßig ins Gespräch gekommen sind – wenn man einmal bedenkt, wie selten Christian damals pünktlich zur Arbeit gekommen ist.

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Christian und ich kennen uns wirklich schon sehr lange. Ich kannte ihn schon, als er noch an der Flasche genuckelt hat und auf dem Boden herumgekrabbelt ist. Nein ich kannte ihn noch nicht als Baby. Die Rede ist von den Partys an der Uni-Party im ersten Semester.

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