Trauzeugin stellt sich in ihrer Hochzeitsrede vor (humorvoll)

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um dich deinem Publikum in deiner Hochzeitsrede als Trauzeugin vorzustellen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 10 Textbausteine:


Verehrte Hochzeitsgäste! Mein Name ist Julia, und ich bin die Trauzeugin. Steffi und ich kennen uns schon ewig. Zum ersten Mal getroffen haben wir uns in einer Zeit, da hatte sie sogar noch manchmal Schwierigkeiten, zu laufen ohne sich dabei festzuhalten. Nein, es war nicht in der Kita, es war bei einer Party im ersten Semester.

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Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Julia, eine langjährige Freundin der Braut. Steffi hat mich vor etwa einem halben Jahr gebeten, ihre Trauzeugin zu werden, und ich habe nur zu gerne Ja gesagt. Seitdem war ich in die Hochzeitsvorbereitungen eng mit eingebunden, aber mir ist gerade eben aufgefallen, dass ich nie eine offizielle Einladung bekommen habe. Vielleicht stehe ich gar nicht auf der Gästeliste. Ich hoffe, ich habe niemandem das Abendessen weggegessen.

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Liebes Brautpaar, verehrte Hochzeitsgäste, mein Name ist Julia, ich bin die Trauzeugin und dies ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich vor so vielen Menschen eine Rede halte. Ich danke Steffi und Christian wirklich ganz herzlich für die Gelegenheit, mich vor allen ihren Familien, Freunden und Arbeitskollegen einmal richtig zum Affen machen zu dürfen.

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Es kommt der Moment im Leben, da trifft man jemanden und man weiß sofort, dass dieser Mensch immer für einen da sein wird. Ein Mensch, dem man vertraut, dem man alles erzählen kann. Jemand, mit dem man ganze Nächte lang quatschen und Rotwein trinken kann.

Dieser Moment kam für Steffi im ersten Semester ihres BWL-Studiums. [kurze Pause] Da traf sie mich. Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Julia, Steffis Trauzeugin und alte Studienfreundin.

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Guten Abend, mein Name ist Julia. Ich bin die Trauzeugin und deswegen erwarten viele von euch vermutlich von mir, dass ich in meiner Rede das eine oder andere schlüpfrige Detail aus Steffis Junggesellinnenzeit zum Besten gebe. Und tatsächlich hätte ich da einiges zu berichten. Doch kurz vor der Rede ist Steffis Vater zu mir gekommen und sagte: [Trauzeugin spricht mit kratziger Stimme] „Ich mache dir ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst.“

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Hallo, mein Name ist Julia, und ich bin mit Steffi seit der Schulzeit befreundet. Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag, denn es ist das erste Mal, dass ich als Trauzeugin eine Rede halten darf, und ich freue mich wirklich sehr, dass ihr euch extra zu diesem Anlass alle so schick angezogen habt.

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Mein Name ist Julia, und ich bin eine alte Schulfreundin der Braut. Vor etwa einem halben Jahr habe Steffi abends auf ein Glas Rotwein getroffen und da hat sie mich gefragt, ob ich ihre Trauzeugin werden möchte.

Natürlich habe ich spontan Ja gesagt. Doch jetzt wo ich hier stehe und etwas sagen muss, frage ich mich, ob es wirklich eine gute Idee gewesen ist, Ja zu sagen.

Liebe Steffi, dir ist es heute Morgen vor dem Altar möglicherweise ähnlich ergangen. Doch jetzt ist es zu spät, für beide von uns.

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Meine sehr geehrten Damen und Herren, erlauben Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle. Mein Name ist Julia und ich bin die Trauzeugin. Als ich zum letzten Mal eine Rede gehalten habe, schrie ein Mann aus der letzten Reihe: „Ich kann dich nicht hören!“ Während ich noch überlegte, was ich tun soll, schrie einer aus der ersten Reihe zurück: „Wollen Sie die Plätze tauschen?“

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Für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Julia, und ich bin die Trauzeugin. Steffi ist eine Frau, die wirklich viele großartige Freundinnen hat, und darum ist es für mich wirklich eine große Ehre, heute hier stehen zu dürfen. Gut, zu der Ehre kommt noch hinzu, dass die meisten anderen Kandidatinnen aus Angst, eine Rede halten zu müssen, abgesagt haben.

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Guten Abend! Für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Julia. Ich bin die Trauzeugin und deswegen erwarten viele von euch vermutlich von mir, dass ich in meiner Rede das eine oder andere schlüpfrige Detail aus Julias Junggesellinnenzeit zum Besten gebe. Und tatsächlich hätte ich da einiges zu berichten, doch ich muss euch leider enttäuschen. Denn vor etwa zehn Minuten hat die Braut ihr Schweigegeldangebot noch einmal deutlich erhöht. Liebe Steffi, du kannst dich auf mich verlassen. [Trauzeugin zwinkert der Braut zu.]

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