Trauzeugin stellt sich in ihrer Hochzeitsrede vor (konservativ, traditionell)

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um dich deinem Publikum in deiner Hochzeitsrede als Trauzeugin vorzustellen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 10 Textbausteine:


Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Julia, Steffis Trauzeugin, und es ist mir eine wirklich große Ehre, heute mit euch allen auf die Liebe, das Glück und die Zukunft unseres Brautpaars anstoßen zu dürfen. Erlaubt mir, vorab noch ein paar Worte zu sagen.

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Ich hatte eben schon die Gelegenheit, viele von euch kennenzulernen, aber weil ich leider noch nicht mit allen gesprochen habe, bitte erlaubt mir, dass ich mich kurz vorstelle. Mein Name ist Julia und ich bin seit der Schulzeit Steffis beste Freundin und darum heute auch ihre Trauzeugin.

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Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Julia, Trauzeugin und alte Schulfreundin von Steffi. In dieser Funktion erwarten einige von euch vermutlich von mir, dass ich in meiner Rede ein paar Geschichten über die wilde Jugend unserer Braut zum Besten gebe.

Eigentlich hatte ich das auch vor. Doch als ich Steffi heute Morgen sah, in ihrem weißen Kleid und mit ihrem permanenten Grinsen im Gesicht, da war mir klar: Es würde unmöglich sein, irgendjemanden davon zu überzeugen, dass diese Frau eine wilde Vergangenheit gehabt haben könnte.

Darum will ich heute auch nicht über die Vergangenheit sprechen, sondern über die Zukunft unseres glücklichen Brautpaars, Steffi und Christian.

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Hallo, mein Name ist Julia, und ich bin die Trauzeugin. In dieser Funktion ist es unter anderem meine Aufgabe, heute Abend eine Rede zu halten. Dem komme ich hiermit gerne nach.

Und ich kann euch gleich am Anfang versprechen: Obwohl es mich mehr als fünf Monate gekostet hat, meine Rede zu schreiben, wird es weniger als fünf Minuten dauern, sie euch vorzutragen.

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Liebe Hochzeitsgäste, bitte erlauben Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle: Ich bin Julia, Steffis beste Freundin und Trauzeugin. Ich muss sagen, dass es für mich wirklich eine große Ehre und ein besonderes Erlebnis gewesen ist, heute Morgen auf dem Standesamt ganz nah dabei zu sein, als sich Steffi und Christian gegenseitig das Jawort gegeben haben.

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Bitte erlaubt mir, dass ich mich kurz vorstelle. Ich bin Julia Trauzeugin und ehemalige Klassenkameradin der Braut. Steffi und ich lernten uns kennen als erbitterte Konkurrenten um die Position der besten Schülerin in der fünften Klasse an der Heinrich Böll Gesamtschule in Kaiserslautern.

Viel möchte ich nicht über diese Zeit heute lieber nicht erzählen. Ich kann euch aber sagen: Für unsere Klassenlehrerin, Frau Eikelmann, wäre es sicher eine Überraschung, wenn sie erfahren hätte, dass ich heute als Trauzeuge bei Steffis Hochzeit eine Rede halte.

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Mein Name ist Julia und es ist mir eine große Ehre, heute bei dieser tollen Hochzeitsfeier das Amt der Trauzeugin ausüben zu dürfen.

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Liebe Hochzeitsgäste, meine Damen und Herren, mein Name ist Julia, ich bin die Trauzeugin und es ist mir eine wirklich große Ehre, hier zu stehen und kurz ein paar Worte über unser Brautpaar sagen zu dürfen.

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Wisst ihr eigentlich, warum es bei Hochzeiten das Amt der Trauzeugen gibt? Vor ein paar Hundert Jahren war die Eheschließung immer nur auf einem Dokument verzeichnet und das lag im Stadtarchiv.

Und weil in alten Zeiten so ein Stadtarchiv schon mal abfackeln konnte und weil danach schon mal der eine oder andere unzufriedene Ehepartner bestritt, mit dieser Person jemals verheiratet gewesen zu sein, gab es bei jeder Hochzeit Zeugen.

Genau, und da komme ich ins Spiel. Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Julia, und Steffi hat mich gebeten, als Zeugin zu fungieren, falls ihr irgendwann mal niemand mehr glauben will, dass einen so tollen Mann wie Christian sie geheiratet hat.

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Hallo, mein Name ist Julia, und ich möchte euch kurz um ein paar Minuten eurer Aufmerksamkeit bitten, um einen Toast auszubringen auf meine beste Freundin Steffi und ihren wunderbaren Bräutigam anzustoßen.

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