Toast auf die Eltern und die Gäste

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um am Ende deiner Hochzeitsrede als Bräutigam einen Toast auf die Eltern und die Gäste auszubringen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 10 Textbausteine:


Bitte erhebt nun mit mir eure Gläser auf die Menschen, die diese Feier überhaupt erst möglich gemacht haben: Steffis und meine Eltern. Liebe Monika, liebe Beate, lieber Wolfgang, lieber Jürgen. Auf euer Wohl. Ihr seid die Besten.

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Bitte stoßt nun mit mir an auf den gemeinsamen Hausstand, den wir heute gegründet haben, und auf die vielen Gäste, die das mit uns feiern. Möge unser Zuhause immer zu klein sein, als dass alle Gäste auf einmal hineinpassen würden.

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Bitte erhebt nun mit mir eure Gläser auf Steffis und meine Eltern. Liebe Monika, liebe Beate, lieber Wolfgang, lieber Jürgen, wenn ihr nicht wärt, gäbe es uns überhaupt nicht. Und wenn ihr nicht so großzügig wärt, gäbe es diese Feier überhaupt nicht. Liebe Monika, liebe Beate, lieber Wolfgang, lieber Jürgen. Auf euch!

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Nun sollten wir alle miteinander unsere Gläser erheben und auf zwei Menschen anstoßen, die sich in ganz besonderem Maße um diese Hochzeitsfeier verdient gemacht haben. Und zwar sind das Steffis Eltern. Sie haben nicht nur diese tolle Location gemietet und die Getränke bezahlt, sie haben auch die Braut beigesteuert. Darum stoßt nun bitte alle gemeinsam mit mir an auf die Helden dieses Abends. Auf meine frisch gebackenen Schwiegereltern, Monika und Wolfgang. Auf euch beide. Zum Wohl!

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An dieser Stelle sollten wir alle gemeinsam unser Glas erheben und auf die Menschen anstoßen, ohne deren Großzügigkeit wir unsere Hochzeit wahrscheinlich nicht hier im Hotel Kühlungsborn an der Ostsee, sondern bestenfalls bei Burger King in Rostock gefeiert hätten. Bitte stoßt mit mir an auf meine wunderbaren Eltern. Auf Beate und Jürgen!

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Nun ist es noch notwendig, einen Toast auszubringen auf die Menschen, ohne die diese Feier niemals so schön geworden wäre, und das seid ihr alle. Lasst uns also trinken auf euch alle, die ihr diesen wunderbaren Tag mit Steffi und mir geteilt habt. Auf euch alle. Zum Wohl.

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Zum Abschluss möchte ich noch einen weiteren Toast ausbringen, und zwar auf euch alle. Steffi und ich wissen es sehr zu schätzen, wie viel ihr alle für uns getan habt, um diesen Tag für uns möglich zu machen. Darum erhebt nun bitte mit mir eure Gläser und stoßt mit mir an auf euch alle. Prosit!

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Wenn ich zurückblicke auf diesen wunderbaren Tag, dann wird mir auch klar, wie viel ihr alle dafür getan habt, um diesen Tag für uns möglich zu machen: von der Hilfe bei den Hochzeitsvorbereitungen, der weiten Anreise, die viele auf sich genommen haben, über das Schwitzen in der Kirche bis hin zu eurer Geduld während meiner Hochzeitsrede und den vielen anderen netten Dingen, die ihr heute für uns getan habt. Steffi und ich sind euch allen unglaublich dankbar, und darum möchte ich jetzt gerne einen Toast auf euch alle ausbringen.

Bitte erhebt nun eure Gläser und trinkt mit mir auf unsere wunderbaren Hochzeitsgäste. Auf euch alle. Zum Wohl!

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An dieser Stelle möchte ich gerne noch einmal anstoßen auf all die lieben Menschen, die diesen Tag für uns zum schönsten Tag in unserem Leben gemacht haben. Lasst uns darauf anstoßen, dass wir in Zukunft noch viele schöne Tage miteinander verbringen werden.

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Alle Menschen, die eine wichtige Rolle in Steffis und meinem Leben spielen, sind heute hier in diesem Saal versammelt. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und unseren Familien und allen unseren Freunden noch einmal sagen, wie unglaublich froh wir sind, dass es euch gibt. Ohne euch würden wir heute nicht so glücklich und zufrieden vor euch stehen.

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