Erste Begegnung von Brautvater und Bräutigam

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um den Hochzeitsgästen von deiner ersten Begegnung mit dem Bräutigam zu berichten. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 10 Textbausteine:


Ich erinnere mich noch, als meine Frau Monika und ich Steffi einmal in ihrer Studenten-WG in Marburg besuchten. Damals stellte sie uns Christian vor, einen extrem klugen Studenten und einen echten Charmeur. Ich muss sagen: Wir mochten Christian von Anfang an am liebsten und darum sind wir sehr froh, dass sie ihn geheiratet hat und keinen von den anderen beiden.

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Seit dem Moment, an dem ich Christian zum ersten Mal gesehen habe, war mir klar, dass er eine richtig gute Partie ist. Von Anfang an wusste ich: Er ist jemand, der eine wirklich geduldige, ausgeglichene und häusliche Ehefrau verdient hatte. Ich bin wirklich froh, dass er unsere Tochter geheiratet hat – bevor er so eine Frau finden konnte.

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Als ich Christian zum ersten Mal traf, war mir sofort klar, dass er hin und weg war von Steffi. Wie er mir später einmal erzählte, habe er von Anfang an gewusst, dass er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte. Und das, obwohl ihm schon nach wenigen Wochen bewusst wurde: So wie Steffi Auto fährt, könnte es sich bei dem „Rest seines Lebens“ um einen recht überschaubaren Zeitraum handeln.

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Christian und ich begegneten uns zum ersten Mal auf der Party zu Steffis 26. Geburtstag. Was für ein ruhiger und sympathischer junger Mann, habe ich damals bei mir gedacht. Kurzzeitig war ich etwas in Sorge, weil er so zurückhaltend ist und Steffi bekanntlich gerne und viel spricht. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass die beiden damit gut umgehen können. Und wenn notwendig, kann Steffi sogar für zwei quasseln.

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Ich erinnere mich noch genau, wie es war, als Steffi und Christian zum ersten Mal gemeinsam bei uns zum Abendessen zu Besuch waren. Nachdem die beiden wieder gegangen waren, sagte meine Frau zu mir: „Ich glaube, die beiden haben eine ganz besondere Verbindung.“ Ich habe diesen Worten seinerzeit keine besondere Bedeutung beigemessen, doch als mir Steffi ein halbes Jahr später freudestrahlend berichtete, dass sie und Christian sich verlobt hätten, da war mir klar: Meine Frau hatte mal wieder Recht.

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Ich weiß noch, als mir Steffi zum ersten Mal von Christian erzählte. Sie sagte: „Ach, der ist so süß.“ Daraufhin fragte ich sie: „Aber verdient er denn auch anständiges Geld?“ Steffi gab zurück: „Ihr Männer seid doch alle gleich. Dasselbe hat Christian mich auch über dich gefragt.“

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Als Steffi Christian zum ersten Mal mit nach Hause brachte, war ich natürlich erst einmal skeptisch. Doch als er mir erzählte, dass er vor einiger Zeit seinen Meisterbrief als Schreiner erworben hatte, ließ meine Skepsis ein wenig nach. Als ich erfuhr, dass er mit seinen gerade einmal 27 Jahren schon eine eigene Schreinerei hatte, war ich begeistert. Doch als Christian mir dann noch erzählte, dass er eingefleischter Fan von Hertha BSC ist, da war mir klar: Er ist der Richtige.

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Es gab weiß Gott nicht viele Männer, von denen ich gesagt hätte, dass sie gut genug für meine Tochter gewesen wären. Doch Christian ist es. Seit dem Tag, an dem ich die beiden zum ersten Mal zusammen erlebt habe, habe ich insgeheim gehofft, dass sie heiraten werden. Er ist ein super Typ und ich bin sehr froh, dass er heute mein Schwiegersohn geworden ist.

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Seit dem Tag, als Steffi Christian uns vor über fünf Jahren vorgestellt hat, ist er wie ein Sohn für uns. Tatsächlich war er sogar erheblich zuvorkommender, respektvoller und weniger kostenintensiv als unsere leiblichen Kinder.

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