Bräutigam und Trauzeuge sind Jugendfreunde

Hier findest du Formulierungsvorschläge für Trauzeugen, die Jugendfreund des Bräutigams sind. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 10 Textbausteine:


Christian und ich kennen uns schon ewig. Als wir zum ersten Mal miteinander gesprochen haben, waren wir noch Babys und haben untereinander mit merkwürdig klingenden, für Außenstehende kaum verständlichen Lauten kommuniziert. Ich muss gestehen, ich hatte das fast vergessen. Aber neulich beim Junggesellenabschied fiel es mir wieder ein, als Christian und ich um vier Uhr morgens aus der Kneipe kamen und seit Langem mal wieder mit merkwürdig klingenden, für Außenstehende kaum verständlichen Lauten kommuniziert haben.

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Es ist wirklich ein sehr komisches Gefühl für mich, heute Trauzeuge zu sein bei der Hochzeit von jemandem, mit dem ich schon im Kindergarten zusammen gespielt habe. Wie das unter Männern so ist, standen wir von Anfang an im Wettstreit miteinander. Seit frühester Kindheit ging es ständig darum, wer Erster sein würde. Wie so oft hat Christian es auch heute wieder einmal geschafft: Er hat als Erster von uns beiden geheiratet. Hut ab, alter Freund!

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Ich kenne Christian schon seit über 20 Jahren, wir sind schon in der Grundschule enge Freunde gewesen. Bei uns zu Hause ging er ein und aus, und für meine Eltern war er eine Art dritter Sohn. Meine Mutter kochte für ihn Essen, mein Vater nahm ihn mit zum Angeln, und mein Bruder verprügelte ihn von Zeit zu Zeit.

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Christian und ich kennen uns seit unserer Kindheit. Ihr könnt euch denken, dass ich einige Geschichten erzählen könnte über die vielen Schandtaten, die wir gemeinsam ausgeheckt haben. Doch leider kann ich das nicht tun. Ich habe mich gestern noch einmal mit meinem Anwalt kurzgeschlossen und der meinte, ich sollte auf keinen Fall was erzählen, die meisten Delikte seien noch nicht verjährt.

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Ich habe mit Christian zusammen schon viel erlebt. Wir beide kennen uns seit der Kindheit. Ich kann mich noch erinnern, wie er an der Flasche genuckelt hat, wie er auf dem Boden gekrabbelt und nackt in der Gegend herumgelaufen ist. Wobei das gar nicht lange her ist, der Junggesellenabschied war ja erst vor drei Wochen

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Als Trauzeuge und noch dazu als jemand, der Christian seit frühester Kindheit kennt, wäre es heute ja eigentlich meine Aufgabe, euch ein paar Geschichten darüber zu erzählen, was er in jungen Jahren alles angestellt hat. Doch leider war ich an fast allen dieser Schandtaten selbst beteiligt, darum bitte ich um Verständnis, wenn ich leider keine Informationen aus dieser Zeit preisgeben kann.

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Der Bräutigam und ich sind seit vielen Jahren eng befreundet. Ich möchte euch darum heute gerne ein paar Geschichten aus unserer wilden Kindheit erzählen. Ich danke euch schon vorab herzlich für eure Aufmerksamkeit. Für mich persönlich wird es ein Riesenschritt sein, endlich einmal jemand anderem als meinem Psychiater von dieser Zeit zu erzählen.

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Viele von euch wissen, dass Christian und ich seit unserer Kindheit miteinander befreundet sind. Darum würde ich euch wirklich gerne ein paar Geschichten aus dieser wilden Zeit erzählen, aber weil wir den Hauptgang noch vor uns haben, verzichte ich lieber darauf. Nur so viel sei gesagt: Es ist ein großes Glück, dass Christian und ich heute beide unversehrt, mit beiden Armen und Beinen noch am Körper, vor euch stehen.

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Christian und ich kennen uns schon seit der Grundschule, und ihr alle seid sicher ganz heiß darauf, ein paar anrüchige oder gar peinliche Geschichten aus seiner wilden Kindheit und Jugend zu hören. Die will ich euch auch gar nicht vorenthalten. Christian, wie viele Stunden habe ich noch mal Zeit für meine Rede?

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Als Kinder haben Christian und ich in derselben Nachbarschaft gewohnt. Wenn wir uns trafen, haben wir uns zur Begrüßung meist erst einmal mit Kastanien beworfen oder im Winter gegenseitig unsere Gesichter eingeseift. Manchmal habe ich den anderen Kindern erzählt, Christian hätte Läuse, und er hat mir im Gegenzug ein Eisbein verpasst. Doch wie in jeder langjährigen Freundschaft gab es zwischendurch auch mal Zeiten, wo es nicht so gut lief.

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