Einstieg für kurze Reden und nervöse Trauzeuginnen

Hier findest du Formulierungsvorschläge für den Einstieg in deine Hochzeitsrede als Trauzeugin. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 22 Textbausteine:


Steffi hat mich vorab gebeten, ihre Gäste heute Abend nicht mit einer langen Rede zu langweilen. „Okay“, habe ich gesagt, „dann langweile ich sie eben mit einer kurzen.“

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Ich muss gestehen, dass ich wegen meiner Rede als Trauzeuge heute den ganzen Tag supernervös gewesen bin. Doch dann kam ein guter Freund zu mir, hat mir Mut gemacht und gut zugeredet. Darum an dieser Stelle vielen Dank für deine Unterstützung: Lieber Hugo [Trauzeugin hebt ein Glas mit einem Hugo-Cocktail], ohne dich würde ich jetzt nicht hier stehen!

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Ich bin ganz schön nervös, heute hier diese Rede zu halten. Und den Druck, eine gute Rede zu halten, hat Steffi gerade sogar noch erhöht. Sie hat zu mir gesagt, wenn ich meine Sache heute Abend gut mache, dann würde sie mich bei ihrer nächsten Hochzeit wieder zur Trauzeugin machen.

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Ich werde heute nur ganz kurz zu euch sprechen können – wegen meinem Hals. Nein, ich bin nicht erkältet. Aber meine Mann Frank, der direkt neben mir sitzt, hat angedroht, er werde mir den Hals umdrehen, wenn ich hier wieder einmal ohne Punkt und Komma losplappere, wie es sonst meine Art sei, wie er sagt.

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Vor zwei Wochen habe ich mich am Samstagabend in aller Ruhe zu Hause vor den Computer gesetzt, um eine Rede für den heutigen Abend zu entwerfen. Bevor ich zu schreiben begann, habe ich im Internet nach Ratschlägen für gelungene Trauzeugenreden gesucht.

Dort stieß ich schnell auf zwei wirklich hilfreiche Ratschläge. Der erste Ratschlag sagte mir, dass ich mit meiner Vorbereitung mindestens drei Monate früher hätte anfangen müssen. Der zweite lautete, die Rede möglichst kurz zu halten.

Weil ich den ersten Ratschlag wohl erst bei meiner nächsten Rede befolgen kann, will ich wenigstens dem zweiten Ratschlag gewissenhaft Folge leisten.

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Ich weiß, viele von euch sind sehr durstig und können es kaum abwarten, bis wir zum Ende kommen und auf das Brautpaar anstoßen. Ich verspreche euch darum, nur eine ganz kurze Rede zu halten.

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Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Hochzeitsgäste, ich weiß, ich bin nicht die Einzige, die heute Abend noch einen Toast auf Steffi und Christian ausbringen möchte. Darum verspreche ich, mich kurzzufassen. Erlaubt mir dennoch, dass ich kurz ein paar Worte zu unserem glücklichen Brautpaar sage.

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Liebe Familie, liebe Freunde, sehr geehrte Hochzeitsgäste, für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Julia und ich bin Steffis Trauzeugin. Im Namen des Brautpaars heiße ich euch alle zu dieser wunderbaren Hochzeitsfeier herzlich willkommen. Bitte erlaubt mir, an dieser Stelle ganz kurz ein paar Worte zu diesem großartigen Tag und natürlich auch über unser glückliches Brautpaar zu sagen.

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Ich werde mich in meiner Rede heute sehr kurz fassen. Ich weiß, es gibt interessantere Dinge an einem Abend wie diesem. Viele sind sicher schon ganz gespannt zu sehen, ob die Tanzstunden von Braut und Bräutigams am Ende völlig unerwartet doch noch zum Erfolg geführt haben. Insbesondere den Bräutigam werden viele gleich beim Tanz ganz genau beobachten wollen.

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Gerade eben bei der Vorspeise ist Steffi zu mir gekommen und hat mich gefragt: „Warum isst du denn nichts?“ Ich habe zu ihr gesagt: „Ich kann nichts essen, ich bin zu nervös, weil ich gleich eine Rede halten muss.“

Steffi hat dann ihren Arm um mich gelegt und gesagt: „Mach dir keinen Stress. Du musst bei deiner Rede nicht versuchen, komisch, kreativ oder geistreich zu sein. Sei einfach du selbst“, hat sie gesagt.

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Guten Abend zusammen, mein Name ist Julia und ich bin Steffis Trauzeugin. Ich muss sagen, dass ich schon ganz schön nervös bin, weil ich wirklich wenig Erfahrung darin habe, Reden vor Publikum zu halten. Doch wenn man bedenkt, was ich heute über Steffi und ihre Studentenzeit alles zum Besten geben könnte, dann bin ich wenigstens nicht die Einzige hier, die heute Abend allen Grund hat, nervös zu sein.

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Man könnte sagen, dass ich ziemlich nervös bin im Moment, denn ich habe in meinem Leben noch nie eine Rede vor Publikum gehalten. Doch wenn ich überlege, wie aufgeregt unsere liebe Braut Steffi heute Morgen vor der Trauung gewesen ist, hält sich meine Nervosität zum Glück noch in Grenzen.

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Liebe Hochzeitsgäste, zum Glück sucht sich Steffi ihre besten Freundinnen nicht danach aus, ob sie ein gute Rednerinnen sind. Ansonsten nämlich wäre mir diese Ehre wohl kaum die Ehre zuteil geworden. Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Julia und ich bin die Trauzeugin von Steffi. Ich muss sagen, heute hier vor euch zu sprechen, macht mich ganz schon nervös.

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Liebe Hochzeitsgäste, wenn man so nervös ist, wie ich es gerade in diesem Moment bin, dann kann man fast vergessen, was für eine große Ehre es ist, als Trauzeugin seiner besten Freundin eine Rede auf ihrer Hochzeit halten zu dürfen. Liebe Julia, zunächst vielen Dank, dass du mich für dieses Privileg ausgesucht hast – auch wenn es sich gerade im Moment nicht unbedingt danach anfühlt.

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Als Julia mich fragte, ob ich ihre Trauzeugin werden wolle, hat sie mir auch gesagt, dass sie von mir erwarte, auf ihrer Hochzeit eine Rede zu halten. Ich habe sofort zugesagt. Doch damals war mir gar nicht bewusst, dass sie zu ihrer Hochzeit so viele gut aussehende und niveauvolle Gäste einladen würde, darum bitte ich um euer Verständnis dafür, dass ich im Moment gerade ein wenig nervös bin.

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Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Julia. Ich bin eine absolute Katastrophe, wenn es darum geht, Reden vor Publikum zu halten. Aus irgendeinem Grund wollte Steffi, dass ihr euch heute Abend alle persönlich ein Bild davon machen könnt. Darum hat sie mich als Trauzeugin ausgewählt und darauf bestanden, dass ich heute Abend eine kleine Ansprache halte.

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Bei der Auswahl ihrer Trauzeugin hat Steffi sich kein einziges Mal die Frage gestellt, ob diese Person auch nur ansatzweise in der Lage sein wird, vor Publikum eine flüssige und interessante Rede zu halten. Eine Fehlentscheidung, die ihr alle in den nächsten fünf Minuten ausbaden müsst.

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Vor Hochzeiten gibt es alle möglichen Gründe, aufgeregt zu sein: Der eine hat Angst, dass er in die Hose seines Anzugs nicht mehr hineinpasst, der andere ist besorgt, nicht zu wissen, welches Besteck zu welchem Gang gehört. Doch die größte Angst ist die der Trauzeugin, die auf der Hochzeitsfeier eine Rede halten soll.

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Habt ihr schon einmal gehört, dass es Hochzeiten gibt, bei denen einer der Beteiligten im letzten Moment kalte Füße bekommt und einfach nicht zur Feier erscheint? Ja? Dennoch werdet ihr sicher überrascht sein zu hören, dass es auch bei dieser Hochzeit um ein Haar ebenfalls passiert wäre.

Tatsächlich: Jemand hat Schiss bekommen und wollte sich im letzten Moment einfach aus dem Staub machen.

Könnt ihr erraten, wer es war? Genau: ich. Die Aussicht, als Trauzeugin vor der gesamten Hochzeitsgesellschaft eine Rede zu halten, war wirklich beängstigend für mich.

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An den Tagen vor einer Hochzeit ist es ganz normal, ein bisschen aufgeregt zu sein. Die Eltern der Braut haben Angst, dass der Bräutigam nicht aufkreuzt. Die Eltern des Bräutigams befürchten, die Braut könnte es sich in letzter Minute anders überlegen. Viele Gäste sind besorgt, ob sie in den Anzug oder das Abendkleid noch hineinpassen. Doch die größte Nervosität spürt die Trauzeugin, die am Abend der Hochzeit eine Rede halten muss, obwohl sie darin überhaupt keine Übung hat.

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Für Steffi und Christian ist dies der bisher wohl schönste Tag in ihrem Leben, denn heute habe sie sich das Jawort gegeben. Für mich ist dies bisher wohl einer der nervenaufreibendsten Tage in meinem Leben. Denn ich muss heute nicht nur ein einziges Wort sagen. Ich muss gleich eine ganze Rede halten.

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Liebe Hochzeitsgäste, ich bin nicht sehr geübt darin, Reden vor Publikum zu halten, und bin darum ganz schön nervös. Ich glaube, ich war nicht mehr so nervös, seit Steffi und ich in der dritten Klasse gemeinsam zum Direktor bestellt wurden, weil …

Aber diese Geschichte sollte ich heute Abend vielleicht besser nicht erzählen.

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Ich war in den letzten Tagen ganz schön nervös, weil ich wusste, dass ich heute Abend eine Rede halten würde. Doch letzte Nacht habe ich geschlafen wie ein Baby. Wie schläft ein Baby? Genau, es wacht alle zwei Stunden auf und weint und schreit sich dann zurück in den Schlaf.

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