Trauzeugin berichtet in der Hochzeitsrede davon, wie sich das Brautpaar kennenlernte

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um in deiner Hochzeitsrede als Trauzeugin davon zu berichten, wie sich das Brautpaar kennenlernte. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 22 Textbausteine:


Als Steffi schließlich bereit war, mit Christian auszugehen, wollte er nichts dem Zufall überlassen. Er entschied sich, sie in das beste Restaurant einzuladen, das er sich zu der Zeit leisten konnte. Später sagte er mir einmal, das erste Date mit ihr sei sehr gut gelaufen – bis auf den Moment, wo er ihr versehentlich Currywurstsoße auf die Bluse geschmiert hat.

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Wenn man Steffi und Christian heute fragt, wie man sich die Situation vorstellen muss, als die beiden sich kennengelernt haben, bekommt man zwei sehr unterschiedliche Versionen der Geschichte zu hören.

Lauscht man Christians Geschichte, dann hört es sich so an, als habe der mutige Prinz die schöne Prinzessin im Sturm erobert. Er sagt: „Ich erblickte sie und kämpfte standhaft um sie, bis alle Rivalen besiegt waren.“

Hört man sich hingegen Steffis Version an, klingt es eher so, als habe sie einen Hundewelpen aus dem Tierheim geholt. Sie sagt dann immer: „Ach, der war irgendwie so süß.“

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Bei der Vorbereitung für diese Rede habe ich Christian einmal gefragt, wohin er Steffi bei ihrem ersten Date ausgeführt hat. Er wollte nicht so richtig raus mit der Sprache, aber er hat angedeutet, es sei ein wirklich exklusives Restaurant gewesen. Genaues weiß niemand. Alles, was wir kennen, ist der Satz, mit dem er versucht hat, Steffi an diesem Abend zu schmeicheln. Er hat gesagt: „Wenn du hier auf der Speisekarte stehen würdest, dann würdest du bestimmt Sexy Whopper heißen.“

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Es wird gesagt, Ehen würden im Himmel gestiftet. Das mag für viele Ehen zutreffen, nicht jedoch für diese. Als das Schicksal sich entschied, Steffi und Christian zusammenzuführen, standen sie gerade am Tischkicker im Hinterzimmer von „Fritzis Billard-Café“ in Dortmund.

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Steffi und Christian haben sich am Abend vor meinem 30. Geburtstag kennengelernt. Ich weiß es noch genau, denn an dem Morgen rief sie mich an und sagte: „Hey, ich habe gestern diesen total süßen Typen kennengelernt.“ Ich sagte: „Dann bring ihn doch heute Abend mit zu meiner Party“. Doch sie fand, es sei zu früh, in der Familie vorzustellen. Nicht wegen ihm, sondern weil sie Angst hatte, ich würde sie mit ihrem Spitznamen ansprechen.

[In Richtung der Braut:] Nicht Wupsi, war doch so?

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Als Steffi Christian zum ersten Mal sah, war er mit Abstand der süßeste und attraktivste Typ im „Getaway“ in Solingen. Sie hat mir neulich noch einmal erzählt, wie sie ihn erblickt hat damals. Zum Anbeißen habe er ausgesehen – wie er besoffen in der Ecke lag und schlief.

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Lange Zeit habe ich gedacht, Steffi würde niemals heiraten. All die Jahre schien sie völlig zufrieden zu sein, dass sie tun und lassen konnte, was sie wollte. Doch dann kam Christian.

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Die erste Begegnung unseres glücklichen Brautpaars fand im „Blauen Engel“ in Bielefeld statt. Das ist eine Bar, wo normalerweise nur die bunten Gestalten der Stadt rumhängen und viel Bier trinken. Es war also ein absoluter Zufall, dass sich Christian und Steffi ausgerechnet dort über den Weg gelaufen sind.

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Steffis und Christians Romanze begann an einem magischen Abend im Frühling, als beide noch Teenager waren. Der Mond war aufgegangen. Steffis Eltern waren im Kino.

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Unser glückliches Brautpaar traf sich zum ersten Mal beim Speeddating. Na ja, eigentlich war es kein offizielles Speeddating. Doch Steffi hat mir einmal erzählt, Christian sei so nervös und peinlich gewesen, dass sie sich zwischendurch manchmal gewünscht habe, er würde aufstehen und durch einen anderen Mann ersetzt werden.

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