Kindheit und Jugend

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um in deiner Rede zum 70. Geburtstag auf die Kindheit und Jugend des Geburtstagskindes einzugehen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 11 Textbausteine:


Zu einer Rede zum 70. Geburtstag gehört es natürlich dazu, dass etwas über den Lebenslauf des Geburtstagskindes gesagt wird. Wir beginnen unseren kleinen Rückblick in Sabines Jugend. Ihre Mutter erzählte mir einmal, als Teenager habe es eine Phase gegeben, in der ihre Geldausgaben ein wenig außer Kontrolle geraten seien. 

Egal wie viel Geld Eltern und Großeltern ihr zukommen ließen, am 10. des Monats war alles ausgegeben. Das meiste Geld gab sie damals wohl für Kaffeetrinken und Partys aus, aber auch einiges für Make-up und Klamotten. Den Rest hat sie verprasst.

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Als Teenager hatte Sabine vor nichts Angst. Nichts ist sie aus dem Weg gegangen, außer dem Abwasch und ihren Hausaufgaben.

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Sabine war immer eher der ruhige Typ, sehr ambitioniert, ehrgeizig und fleißig. Jeden Schritt ihrer Karriere hat sie sich vorher genau überlegt und detailliert geplant. Ich kann mich aber auch noch an  Sabine im Teenageralter erinnern, da sagte sie einmal entnervt zu mir: „Sobald ich erwachsen bin, schmeiß alles hin und werde Prinzessin.“

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Zu einer Rede zum 70. Geburtstag gehört es natürlich dazu, den Lebenslauf des Jubilars entsprechend zu würdigen. Beginnen wir mit Thomas Kindheit. Er war schon damals ein super Typ. Einer wie er ist schwer zu finden. Das war schon damals so. 

Es gab einen Nachmittag, da haben seine Eltern alle seine Freunde anrufen müssen, in drei Eisdielen, auf vier Spielplätzen und in mehreren Baumhäusern gesucht, bevor sie ihn schließlich in einem Süßigkeitenladen auflesen konnten. 

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Es gab eine Phase in Thomas Leben, da war er ein Junge, der gefangen war in einem weiblichen Körper. Doch nach neun Monaten war es vorbei. Da wurde er geboren.

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Thomas und ich kennen uns seit unserer Kindheit. Ihr könnt euch denken, dass ich einige Geschichten erzählen könnte über die vielen Schandtaten, die wir gemeinsam ausgeheckt haben. Doch leider kann ich das nicht tun. Ich habe mich gestern noch einmal mit meinem Anwalt kurzgeschlossen. Zwar sind die meisten Delikte verjährt, aber es sind wohl immer noch ein paar Schadensersatzforderungen offen.

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Als Teenager handelte Thomas oft nach dem Motto: So aufgewühlt wie mein Bett heute ist, kann ich es nicht alleine lassen. 

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Schon als kleines Mädchen hat Sabine sich mit ihrer fürsorglichen Art sehr viele Gedanken um die Menschen gemacht. Ich erinnere mich, dass sie als Kind der festen Überzeugung war: Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja alle ja gar keinen Platz. 

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Thomas war schon als kleiner Junge sehr charmant und diplomatisch. Ich erinnere mich noch gut an seinen Kommentar, als seine Mutter ein neues Gericht gekocht hatte: „Schmeckt sehr gut, brauchst du aber nicht wieder machen.“

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Thomas glaubte schon sehr früh nicht mehr an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Aber daran, dass das Geschirr von alleine in die Küche schwebt.

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Schon als Kind hatte Sabine eine Abneigung gegen Technik. Und ich glaube, auch jetzt wird sie sich erst dafür begeistern, wenn man Schokolade downloaden kann.

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Obwohl Thomas schon immer sehr entscheidungsfreudig war, hat früher gerne seine Eltern und Geschwister nach ihrer Meinung gefragt. Allerdings meistens erst, nachdem er sich schon entschieden hatte.

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