Einstieg für nervöse Trauzeugen

Hier findest du Formulierungsvorschläge für den Einstieg, wenn du als Trauzeugen der wegen deiner Rede nervös bist. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 22 Textbausteine:


Gerade eben bei der Vorspeise ist Christian zu mir gekommen und hat mich gefragt: „Warum isst du denn nichts?“ Ich habe zu ihm gesagt: „Ich kann nichts essen, ich bin zu nervös, weil ich gleich eine Rede halten muss.“ Christian hat dann seinen Arm um mich gelegt und gesagt: „Mach dir keinen Stress. Du musst bei deiner Rede nicht versuchen, komisch, kreativ oder geistreich zu sein. Sei einfach du selbst“, hat er gesagt.

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Ich bin ganz schön nervös, heute hier diese Rede zu halten. Und den Druck, eine gute Rede zu halten, hat Christian gerade sogar noch erhöht. Er hat zu mir gesagt, wenn ich meine Sache heute Abend gut mache, dann würde er mich bei seiner nächsten Hochzeit wieder zum Trauzeugen machen.

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Guten Abend zusammen, mein Name ist Peter, und ich bin Christians Trauzeuge. Ich muss sagen, dass ich schon ganz schön nervös bin, weil ich wirklich wenig Erfahrung darin habe, Reden vor Publikum zu halten. Doch wenn man bedenkt, was ich heute über Christian und sein voreheliches Dasein alles zum Besten geben könnte, bin ich wenigstens nicht der Einzige hier, der heute Abend allen Grund hat, nervös zu sein.

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Man könnte sagen, dass ich ziemlich nervös bin im Moment, denn ich habe in meinem Leben noch nie eine Rede vor Publikum gehalten. Doch verglichen damit, wie aufgeregt Christian heute Morgen vor der Trauung gewesen ist, hält sich meine Nervosität zum Glück noch in Grenzen.

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Hallo zusammen, mein Name ist Peter, und ich bin der Trauzeuge. Ich muss sagen, dass ich sehr nervös war und nachts kaum schlafen konnte seit dem Moment, als Christian mich gebeten hat, auf seiner Hochzeit eine Rede zu halten. Darum bin ich total überrascht, wie gut es bisher lief. Ich bin aufgestanden, habe mich vorgestellt und angefangen zu reden. Das Problem ist jetzt nur, dass ich niemals erwartet hätte, überhaupt so weit zu kommen. Darum habe ich auch keinen weiteren Text vorbereitet. Darum würde ich sagen, wir stoßen jetzt erst einmal alle an auf Steffi und Christian, unser wunderbares Brautpaar.

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Liebe Hochzeitsgäste, zum Glück sucht Christian seinen besten Freund nicht danach aus, ob dieser ein guter und geübter Redner ist. Ansonsten nämlich wäre mir wohl kaum die Ehre zuteil geworden, heute hier zu stehen und zu euch zu sprechen. Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Peter, ich bin der Trauzeuge und ich war heute den ganzen Tag ganz schön nervös.

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Guten Abend, alle zusammen, mein Name ist Peter, und trotz meiner kompletten Unfähigkeit, Reden vor Publikum zu halten, hat Christian mich zu seinem Trauzeugen gewählt. Dabei hatten manche von uns schon geglaubt, nach seinem Antrag an Steffi würde Christian auch in Zukunft weiterhin nur noch kluge Entscheidungen treffen.

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Liebe Hochzeitsgäste, ihr seht alle so aus, als ob ihr heute Abend jede Menge Spaß und gute Laune hättet. Ich hoffe, meine Unfähigkeit, vernünftige Reden zu halten, ändert daran nichts. Ich verspreche, mein Bestes zu geben.

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Liebe Hochzeitsgäste, wenn man so nervös ist, wie ich es gerade in diesem Moment bin, dann kann man fast vergessen, was für eine große Ehre es ist, als Trauzeuge seines besten Freundes eine Rede auf dessen Hochzeit halten zu dürfen. Lieber Christian, zunächst vielen Dank, dass du mich für dieses Privileg ausgesucht hast – auch wenn es sich gerade im Moment nicht unbedingt danach anfühlt.

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Ich muss gestehen, dass ich wegen meiner Rede als Trauzeuge heute den ganzen Tag supernervös gewesen bin. Doch dann kam ein guter Freund zu mir, hat mir Mut gemacht und gut zugeredet. Darum an dieser Stelle vielen Dank für deine Unterstützung: Lieber Jim Beam, ohne dich würde ich jetzt nicht hier stehen!

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Als Christian mich fragte, ob ich sein Trauzeuge werden wolle, hat er mir auch gesagt, dass er von mir erwarte, auf seiner Hochzeit eine Rede zu halten. Ich habe sofort zugesagt. Doch damals war mir gar nicht bewusst, dass die beiden zu ihrer Hochzeit so viele gut aussehende und niveauvolle Gäste einladen würden, darum bitte ich um euer Verständnis dafür, dass ich im Moment gerade ein wenig nervös bin.

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Liebe Gäste, ihr seht alle so aus, als hättet ihr heute einen super Abend. Ich hoffe, nach meiner Rede ist das immer noch so.

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Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Peter. Ich bin eine absolute Katastrophe, wenn es darum geht, Reden vor Publikum zu halten. Aus irgendeinem Grund wollte Christian, dass ihr euch heute Abend alle selbst ein Bild davon machen könnt. Darum hat er mich als Trauzeugen ausgewählt und darauf bestanden, dass ich heute Abend eine kleine Ansprache halte.

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Bei der Auswahl seines Trauzeugen hat sich Christian kein einziges Mal die Frage gestellt, ob diese Person auch nur ansatzweise in der Lage sein wird, vor Publikum eine flüssige und interessante Rede zu halten. Ein Fehler, den ihr alle in den nächsten fünf Minuten ausbaden müsst.

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Liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Peter, und ich bin der Trauzeuge. Christian ist seit langer Zeit ein guter Freund von mir. Er will immer nur mein Bestes. Heute Abend will er wohl, dass ich meine absolute Todesangst überwinde und eine Rede vor Publikum halte. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass er ausgerechnet mich als Trauzeugen ausgewählt und von mir verlangt hat, heute eine kleine Ansprache zu halten.

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Vor Hochzeiten gibt es alle möglichen Gründe, aufgeregt zu sein: Der eine hat Angst, dass er in die Hose seines Anzugs nicht mehr hineinpasst, der andere ist besorgt, nicht zu wissen, welches Besteck zu welchem Gang gehört. Doch die größte Angst ist die des Trauzeugen vor der Hochzeitsrede.

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Habt ihr schon einmal gehört, dass es Hochzeiten gibt, bei denen einer der Beteiligten im letzten Moment kalte Füße bekommt und einfach nicht zur Feier erscheint? Ja? Dennoch werdet ihr sicher überrascht sein zu hören, dass es bei dieser Hochzeit um ein Haar ebenfalls passiert wäre.

Tatsächlich: Jemand hat Schiss bekommen und wollte sich im letzten Moment einfach aus dem Staub machen.

Könnt ihr erraten, wer es war? Genau: ich. Die Aussicht, als Trauzeuge vor der gesamten Hochzeitsgesellschaft eine Rede zu halten, war wirklich beängstigend für mich.

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An den Tagen vor einer Hochzeit ist es ganz normal, ein bisschen aufgeregt zu sein. Die Eltern der Braut haben Angst, dass der Bräutigam nicht aufkreuzt. Die Eltern des Bräutigams befürchten, die Braut könnte es sich in letzter Minute anders überlegen. Viele Gäste sind besorgt, ob sie in den Anzug oder das Abendkleid noch hineinpassen. Doch die größte Nervosität spürt der Trauzeuge, der am Abend der Hochzeit eine Rede halten muss, obwohl er darin überhaupt keine Übung hat.

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Für Steffi und Christian ist dies der bisher wohl schönste Tag in ihrem Leben, denn heute habe sie sich das Jawort gegeben. Für mich ist dies bisher wohl einer der nervenaufreibendsten Tage in meinem Leben. Denn ich muss heute nicht nur ein einziges Wort sagen. Ich muss gleich eine ganze Rede halten.

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Es war heute bisher wirklich ein ganz besonders schöner Tag. Ich habe mich bestens amüsiert – bis genau zu dem Moment, als mir jemand ein Mikrofon in die Hand drückte und von mir verlangte, ich solle ein paar Worte zu den Hochzeitsgästen sagen. Öffentliche Reden sind eigentlich nicht mein Ding, aber ich will es einfach mal versuchen.

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Liebe Hochzeitsgäste, ich bin nicht sehr geübt darin, Reden vor Publikum zu halten, und bin darum ganz schön nervös. Ich glaube, ich war nicht mehr so nervös, seit Christian und ich in der dritten Klasse gemeinsam zum Direktor bestellt wurden, weil…

Aber diese Geschichte sollte ich heute Abend vielleicht besser nicht erzählen.

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Ich war in den letzten Tagen ganz schön nervös, weil ich wusste, dass ich heute Abend eine Rede halten würde. Doch letzte Nacht habe ich geschlafen wie ein Baby. Wie schläft ein Baby? Genau, es wacht alle zwei Stunden auf und weint und schreit sich dann zurück in den Schlaf.

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