Kindheit und Jugend

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um in deiner Rede zum 80. Geburtstag auf die Kindheit und Jugend des Geburtstagskindes einzugehen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 11 Textbausteine:


Eine Kindheit in den 50er Jahren war schon ganz anders als heute. Vor allem war es viel gefährlicher. Wir fuhren im Auto ohne Anschnallgurt oder in Seifenkisten ohne Bremsen. Wir haben uns mit anderen Kindern geschlagen, ohne dass unsere Eltern dazwischen gegangen sind. 

Wir sind einfach den ganzen Tag draußen geblieben und erst nachhause gekommen, als die Straßenlaternen angegangen sind. Und das gefährlichste daran – das kann sich heute niemand mehr vorstellen – wir hatten nicht einmal ein Handy dabei. Ein wunder, das überhaupt jemand aus dieser Generation 80 Jahre alt geworden ist.

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Die Kindheit von Thomas fand noch während des Krieges und der Nachkriegsjahre statt. Diese Generation hat ganz andere Erlebnisse als die Jugend von heute. Während die jungen Leute heute zum vollendeten Glück ein nagelneues iPhone brauchen, reichte damals schon ein Kaugummi oder ein alter Fußball.

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Es gab eine Phase in Thomas Leben, da war er ein Junge, der gefangen war in einem weiblichen Körper. Doch nach neun Monaten war es vorbei. Da wurde er geboren.

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Eine Kindheit in den 50er Jahren war schon ganz anders als heute. Wir hatten damals kein Nintendo und keine X-Box. Dafür hatten wir Freunde und unsere „Playstation“ war der Bolzplatz um die Ecke. 

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Zu einer Rede zum 80. Geburtstag gehört es natürlich dazu, dass etwas über den Lebenslauf des Geburtstagskindes gesagt wird. Wir beginnen unseren kleinen Rückblick in die Jugend von Thomas. Seine Mutter erzählte mir einmal, als Teenager habe es eine Phase gegeben, in der seine Geldausgaben ein wenig außer Kontrolle geraten seien. 

Egal wie viel Geld er mit dem Verkaufen von Altmetall oder dem verteilen von Zeitungen verdiente, schnell war alles wieder ausgegeben. Das meiste Geld gab er wohl für Zigaretten aus, aber auch einiges für sein Mofa und für neue Klamotten. Den Rest hat er verprasst.

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Als Teenager hatte Sabine vor nichts Angst. Nichts ist sie aus dem Weg gegangen, außer dem Abwasch und ihren Hausaufgaben.

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Sabine war immer eher der ruhige Typ, sehr ambitioniert, ehrgeizig und fleißig. Jeden Schritt ihrer Karriere hat sie sich vorher genau überlegt und detailliert geplant. Ich kann mich aber auch noch an  Sabine im Teenageralter erinnern, da sagte sie einmal entnervt zu mir: „Sobald ich erwachsen bin, schmeiß alles hin und werde Prinzessin.“

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Zu einer Rede zum 80. Geburtstag gehört es natürlich dazu, den Lebenslauf des Jubilars entsprechend zu würdigen. Beginnen wir mit Thomas Kindheit. Die fand statt in der Kriegs und Nachkriegszeit. Damals mussten Kinder mit viel weniger zufrieden sein als die jungen Leute von heute. Socken wurden von der Mutter noch von Hand geflickt, Kinder mussten die Kleidung der älteren Geschwister auftragen. Das erste eigene Fahrrad ist eine der schönsten Erinnerungen für viele aus Thomas Generation.

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Thomas und ich kennen uns seit unserer Kindheit. Ihr könnt euch denken, dass ich einige Geschichten erzählen könnte über die vielen Schandtaten, die wir gemeinsam ausgeheckt haben. Doch leider kann ich das nicht tun. Ich habe mich gestern noch einmal mit meinem Anwalt kurzgeschlossen. Zwar sind die meisten Delikte verjährt, aber es sind möglicherweise immer noch ein paar Schadensersatzforderungen offen.

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Thomas war schon als kleiner Junge sehr charmant und diplomatisch. Ich erinnere mich noch gut an seinen Kommentar, als seine Mutter ein neues Gericht gekocht hatte: „Schmeckt sehr gut, brauchst du aber nicht wieder machen.“

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Thomas glaubte schon sehr früh nicht mehr an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Aber daran, dass das Geschirr von alleine in die Küche schwebt.

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Schon als Kind hatte Sabine eine Abneigung gegen Technik. Und ich glaube, auch jetzt wird sie sich erst dafür begeistern, wenn man Schokolade downloaden kann.

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Obwohl Thomas schon immer sehr entscheidungsfreudig war, hat früher gerne seine Eltern und Geschwister nach ihrer Meinung gefragt. Allerdings meistens erst, nachdem er sich schon entschieden hatte.

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