Gute und schlechte Zeiten

Hier findest du Formulierungsvorschläge, um in deiner Rede zur Silberhochzeit etwas über gute und schlechte Zeiten zu sagen. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 16 Textbausteine:

 

Nach 25 Jahren Ehe weiß man: In guten Zeiten Händchen zu halten, das ist leicht. Doch in schlechten Zeiten nicht loszulassen, das ist es, was zählt!

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Zu einer Ehe gehört es einfach dazu, mal ein paar Monate überhaupt keine Zeit für sich selbst zu haben, weil der Ehepartner ganz viel Unterstützung benötigt. Es gehört auch dazu, mal ein paar Wochen nur mit sich selbst klarkommen zu müssen, weil unser Ehepartner einfach keine Zeit für uns hat. Und es gehört dazu, mal ein paar Nächte wachzuliegen, weil der Ehepartner uns ins Ohr schnarcht.

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Ich habe Thomas einmal gefragt, wo er zuerst hinguckt, wenn eine schöne Frau an ihm vorbeigeht. Er hat gesagt, er schaut zuerst, wo seine Frau hinguckt.

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Fragt der Sohn den Vater: Papa, ist es wahr, dass es in Afrika Stämme gibt, wo der Mann die Frau vor der Ehe gar nicht richtig kennenlernt.
Sagt der Vater: Sohn, das kommt überall vor.

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Auf ihrer Hochzeitsreise haben sich Sabine und Thomas einmal geküsst, wo sie sich noch nie zuvor geküsst hatten. Um bösen Zungen zuvorzukommen: Die Rede ist von Paris.

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In guten wie in schlechten Zeiten hat Sabine immer herzlich über die Witze von Thomas gelacht. Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen: Entweder hat Thomas einen guten Humor oder er hat eine gute Ehefrau.

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Wenn ein Mann einer Frau die Tür seines Wagens aufhält, kann das zwei Dinge bedeuten: Entweder ist das Auto neu oder die Frau.

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Was muss man tun, um eine gute Ehe zu haben? Ich habe einen Tipp: Lebt jeden Tag als sei es euer letzter, und jede Nacht, als sei es eure erste.

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Kurz vor meiner Hochzeit mit Sabine hat mein Vater uns gegenüber die Ehe einmal mit einem Regenschirm verglichen.
Wenn die Sonne scheint, sagte er, vergisst man schnell einmal, wie wichtig er sein kann. Doch wenn das Unwetter über dich hereinbricht, bist du froh, dass er dir Schutz bietet.

Ich bin froh, dass Sabine und ich diesen Satz in all den Jahren immer im Kopf behalten haben.

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„In guten wie in schlechten Zeiten“, dieses Versprechen habt ihr euch auf den Tag genau vor 25 Jahren gegeben. Und weil wir heute dieses Fest feiern, gehe ich davon aus, dass ihr nach wie vor glücklich miteinander seid. Das ist nach so langer Zeit keine Selbstverständlichkeit! Ihr scheint jedoch ein Glücksrezept gefunden zu haben. Das ist noch etwas, das euch auf ganz besondere Art verbindet.

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Was zeichnet einen guten Ehemann aus? Ein guter Ehemann ist einer, der dreimal nachdenkt, bevor er nichts sagt.

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Neulich ist eine Untersuchung durchgeführt worden, um festzustellen, ob verheiratete Männer länger leben als Junggesellen. Doch tatsächlich leben beide gleich lang. Laut Aussage der Studienteilnehmer fühlen sich 30 Jahre einfach nur deutlich länger an, wenn man verheiratet ist.

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Mein Ehemann ist wirklich ein Schatz. Wirklich! Immer wieder werde ich gefragt: „Wo hast du den denn ausgebuddelt?“

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Eine der schönsten Zeiten unserer Ehe war für mich der Bau unseres Hauses. Hier lernten wir gleich nach unserer Hochzeit, dass die Liebe kein Solo ist, sondern ein Duett. Doch das schweißte uns zusammen. Unsere Liebe ist dabei mit jeder Berührung, jedem Streit, jedem Kuss und jeder Versöhnung gewachsen.

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Viele Erinnerungen und Erlebnisse machen unsere Ehegeschichte aus. Wir werden heute mit euch bestimmt noch über das eine oder andere Erlebnis reden. Denn auch ihr seid Teil unserer Geschichte und dafür danken wir euch.

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Ein Vierteljahrhundert reisen wir schon gemeinsam durchs Leben. Wie im Flug ist die Zeit vergangen. Entdeckt haben wir in all der Zeit, dass es immer irgendwie weitergeht. Allerdings braucht man dazu ein wenig Glück, eine  gute Portion Verständnis und ganz viel Liebe.

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Es gibt so viele schöne Erinnerungen, auf die wir zurückschauen können. Erinnerungen, die unser Herz berührt haben und die deshalb niemals verloren gehen. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir noch mindestens ebenso viele Erinnerungen vor uns haben.

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