Trauzeugenrede: Humorvoller Einstieg

Hier findest du Formulierungsvorschläge für den Einstieg in deine Trauzeugenrede. Wähle einfach die Formulierung, die am besten zu dir und zu deiner Rede passt. In dieser Kategorie gibt es 19 Textbausteine:

Guten Abend! Für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Peter, und ich bin Christians Trauzeuge. Dies war bis jetzt bereits ein aufregender und ereignisreicher Tag. Ich bin absolut sprachlos darüber, wie wunderbar diese Hochzeitsfeier bisher verlaufen ist. Allerdings bin ich nicht sprachlos genug, um nicht ein paar kurze Worte an euch und an unser Brautpaar zu richten.

Wir haben nun den Punkt im Hochzeitszeremoniell erreicht, wo wir alle die Freude haben, den Bräutigam nervös auf seinem Stuhl herumrutschen zu sehen. Nein, ich bin nicht der Wirt, der die Getränkerechnung bringt. Mein Name ist Peter, und ich halte die Trauzeugenrede.

Liebe Hochzeitsgäste, auf eindringliches Bitten von Steffi und Christian habe ich mich gestern Abend entschieden, alles aus meiner Hochzeitsrede herauszustreichen, was für die beiden unangenehm oder gar peinlich werden könnte. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. [Trauzeuge setzt sich hin und tut so, als wäre die Rede vorbei.]

Bei den Vorbereitungen für die heutige Feier hatten Steffi und Christian gewisse Probleme mit der Sitzordnung. Sie konnten sich einfach nicht entscheiden, wen sie wohin setzen sollten. Als Trauzeuge habe ich angeboten zu helfen.“

Die Lösung brachte schließlich mein Vorschlag, die Gäste danach zu platzieren, wer die besten Hochzeitsgeschenke mitgebracht hat: ganz nach vorne die mit den kreativen und teuren Geschenken und die mit den weniger guten Präsenten ganz nach hinten.

Übrigens, ist mein Mikro eigentlich laut genug? Wenn nicht, können wir es noch etwas lauter machen, damit mich auch die Gäste verstehen können, die das Bügelbrett und die Ofenhandschuhe mitgebracht haben.

Als Christian mir erzählte, dass er Steffi heiraten werde, war ich zunächst total schockiert. [kurze Pause] Liebe Steffi, lieber Christian, liebe Verwandte, Freunde, liebe Hochzeitsgäste! Natürlich war ich nicht darüber schockiert, dass die beiden heiraten wollten. Das war ohnehin nur eine Frage der Zeit. Doch als Christian mir davon erzählte, dass er Steffi heiraten würde, wurde mir klar, dass ich als Trauzeuge heute Abend eine Hochzeitsrede würde halten müssen.

Hier gibt’s den Zugang zu allen über 1000 lustigen Textbausteinen

Guten Abend! Für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Peter, und ich bin Christians Trauzeuge. Dies war bis jetzt bereits ein aufregender und ereignisreicher Tag. Ich bin absolut sprachlos darüber, wie wunderbar diese Hochzeitsfeier bisher verlaufen ist. Allerdings bin ich nicht sprachlos genug, um nicht ein paar kurze Worte an euch und an unser Brautpaar zu richten.

Wir haben nun den Punkt im Hochzeitszeremoniell erreicht, wo wir alle die Freude haben, den Bräutigam nervös auf seinem Stuhl herumrutschen zu sehen. Nein, ich bin nicht der Wirt, der die Getränkerechnung bringt. Mein Name ist Peter, und ich halte die Trauzeugenrede.

Liebe Hochzeitsgäste, auf eindringliches Bitten von Steffi und Christian habe ich mich gestern Abend entschieden, alles aus meiner Hochzeitsrede herauszustreichen, was für die beiden unangenehm oder gar peinlich werden könnte. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. [Trauzeuge setzt sich hin und tut so, als wäre die Rede vorbei.]

Als Christian mir erzählte, dass er Steffi heiraten werde, war ich zunächst total schockiert. [kurze Pause] Liebe Steffi, lieber Christian, liebe Verwandte, Freunde, liebe Hochzeitsgäste! Natürlich war ich nicht darüber schockiert, dass die beiden heiraten wollten. Das war ohnehin nur eine Frage der Zeit. Doch als Christian mir davon erzählte, dass er Steffi heiraten würde, wurde mir klar, dass ich als Trauzeuge heute Abend eine Hochzeitsrede würde halten müssen.

Als ich begann, meine Rede als Trauzeuge für den heutigen Tag vorzubereiten, habe ich zunächst meinen Vater angerufen und ihn gefragt, wie lange so eine Rede eigentlich dauern sollte. Papa, ein erfahrener Redner, sagte zu mir: „Mein Sohn, die Rede muss so lang sein, wie es dauert, alle guten Charaktereigenschaften des Bräutigams aufzuzählen.“ In diesem Sinne gebe ich nun weiter an den nächsten Redner und sage vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. [Trauzeuge setzt sich zum Spaß erst einmal hin, steht dann aber wieder auf und spricht weiter.]

Die Trauzeugenrede dient auch dazu, den Gästen den Bräutigam vorzustellen. Einige von euch kennen Christian möglicherweise noch nicht so gut. Doch das wird sich gleich ändern. Wenn ich mit meiner Rede fertig bin, werden sich manche allerdings wünschen, es wäre für immer so geblieben, wie es war.

Liebe Hochzeitsgäste, als Trauzeuge wird von mir erwartet, dass ich eine Rede halte, in der ich ein paar peinliche Geschichten aus Christians Junggesellenzeit zum Besten gebe. Und tatsächlich habe ich eine solche Rede vorbereitet. [Blatt Papier aus dem Jackett ziehen.] Nun ist es aber so, dass ich in diesem Jahr ebenfalls heiraten werde und dass Christian bei dieser Rede ebenfalls Trauzeuge sein wird. Aus Sorge, dass er sich bei mir revanchieren könnte, habe ich eine zweite Rede geschrieben. [Zweites Blatt Papier aus dem Jackett ziehen.] Jetzt weiß ich einfach nicht, welche Rede ich halten soll. Was meint ihr? [Auf beiden Blättern steht derselbe Text.]

Die Braut hat heute vor meiner Rede zu mir gesagt: Wenn es mir einfiele, auch nur einen einzigen Witz über ihren frisch angetrauten Ehemann zu machen oder wenn ich nur eine einzige peinliche Geschichte aus seiner Studienzeit zum Besten geben würde, dann … [bedeutungsvolle Pause] … dann dürfte ich von heute an bei absolut jedem Familienfest wieder eine Rede halten.

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Hochzeitsgäste, mein Name ist Peter. Ich bin der Trauzeuge und ich fühle mich stolz und geehrt, dass ich mit meiner Hochzeitsrede die einzigen fünf Minuten des heutigen Abends gestalten darf, über die Braut und Bräutigam nicht selbst bestimmen konnten. Vor allem Christian, den ich schon aus der Schulzeit kenne, dürfte gespannt sein, was ich mir dafür habe einfallen lassen.

Guten Abend, alle zusammen! Ich freue mich sehr, euch alle hier heute Abend so fröhlich und ausgelassen beieinandersitzen zu sehen. Was könnte es für einen schöneren Anlass geben, als dass zwei so wunderbare Menschen wie Steffi und Christian einander das Jawort geben.

Liebe Hochzeitsgäste, jetzt wo wir alle dieses großartige Drei-Gänge-Menü hinter uns haben, möchte ich euch kurz daran erinnern, dass nach jüngsten Studien frenetischer Applaus ähnlich viele Kalorien verbrennt wie Joggen oder Sex. Am Ende meiner Rede solltet ihr euch darum also nicht zurückhalten – mit dem Applaus, meine ich natürlich.

Guten Abend, für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Peter. Ich bin der Trauzeuge und deswegen erwarten viele von euch vermutlich von mir, dass ich in meiner Rede das eine oder andere schlüpfrige Detail aus Christians Junggesellenzeit zum Besten gebe. Und tatsächlich hätte ich da einiges zu berichten, doch ich muss euch leider enttäuschen. Denn vor etwa zehn Minuten hat der Bräutigam sein Schweigegeldangebot noch einmal deutlich erhöht. Lieber Christian, du kannst dich auf mich verlassen. [Trauzeuge zwinkert dem Bräutigam zu.]

Guten Abend, mein Name ist Peter. Ich bin der Trauzeuge und deswegen erwarten viele von euch vermutlich von mir, dass ich in meiner Rede das eine oder andere schlüpfrige Detail aus Christians Junggesellenzeit zum Besten gebe. Und tatsächlich hätte ich da einiges zu berichten, doch kurz vor der Rede ist Christians Vater zu mir gekommen und sagte: [Trauzeuge spricht mit kratziger Stimme] „Ich mache dir ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst!“

Zunächst möchte ich dem Vater der Braut zu seiner absolut grandiosen Hochzeitsrede gratulieren. Das waren wirklich rührende Worte. Eine solche Rede erhöht natürlich auch den Druck und die Erwartungen des Publikums an alle Redner, die danach sprechen. Lieber Wolfgang, dafür sage ich schon einmal vielen herzlichen Dank!

Im Namen unseres Brautpaars möchte ich euch allen noch einmal ganz herzlich dafür danken, dass ihr alle heute von nah und fern zu dieser Hochzeitsfeier angereist seid. Ist es nicht erstaunlich, wie weit die Leute reisen, wenn sie dafür einen Abend lang umsonst essen und saufen dürfen?

Liebe Gäste, als Trauzeuge ist es eigentlich meine Aufgabe, euch heute in meiner Rede ein paar Geschichten über Christians wilde Jugend und seine vielen Fehltritte aus dieser Zeit zu berichten. Nur zu gerne würde ich heute Abend ein wenig an Christians gutem Ruf kratzen, doch leider war ich selbst an den meisten dieser Fehltritte selbst beteiligt und darum möchte ich diesen Teil der Trauzeugenrede jetzt gerne überspringen und mich gleich Christians großen Erfolgen und seinen beeindruckenden Errungenschaften zuwenden.

Ich bin ja eigentlich kein großer Freund von Reden, insbesondere nach dem Essen. Die einzige Ansprache, die ich bei uns zuhause nach einem langen ausgedehnten Abendessen gerne höre geht so: Ich mach den Abwasch. Doch weil heute ein so toller Anlass ist, wollte ich von meiner Regel eine Ausnahme machen und ein paar kurze Worte an euch richten.

Vielen Dank für den freundlichen Empfang gleich zu Beginn meiner Hochzeitsrede. So einen begeisterten Applaus habe ich nicht gehört, seit ich meiner Frau gesagt habe, dass ich meine Gesangsausbildung abbrechen würde.


https://www.hochzeitsrede-bausatz.de/trauzeugenrede/no